Beratung

Was sind die Aufgaben einer Beratungslehrerin?

Die Beratungslehrerin kann an einer Schule unterschiedliche Aufgaben haben und es hängt etwas von der Aufgabenverteilung in der Schule ab, welche Aufgaben sie in welchem Umfang wahr nimmt. Dies sind einige mögliche Aufgabenbereiche:

1) Einzelfallhilfe

Wenn Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten auftreten, versucht die Beratungslehrerin die Ursachen für die Schwierigkeiten heraus zu bekommen und macht Vorschläge, wie die Probleme zu lösen sind. Sie achtet auch darauf, dass die vereinbarten Maßnahmen durchgeführt werden und organisiert ggf. die erforderliche Förderung oder Hilfe.

2) Schullaufbahnberatung

Die Beratungslehrerin berät in Zweifelsfällen Schüler und Eltern welche Schullaufbahn ein Schüler einschlagen sollte. Dabei achtet sie auf die Fähigkeiten des Schülers und die Möglichkeiten der in Frage kommenden Schulen.

3) Beratung von Schule und Lehrern

Die Beratungslehrerin informiert Lehrer über die schulpsychologische Arbeit. Zudem versucht sie, in dem sie die durch seine Arbeit gewonnenen Erfahrungen auswertet und pädagogische und psychologische Hilfe anbietet, Unterrichtsprozesse und Schulleben zu verbessern.

Wer ist Beratungslehrer an der Friesenschule?

Frau Wilkens, seit dem Schuljahr 2010/2011 an der Schule, ist ausgebildete Beratungslehrerin und kann im Bedarfsfall gerne angesprochen werden.

Wie erreicht man die Beratungslehrerin?

In dem man sie anspricht und einen Termin für ein Gespräch vereinbart! Von außerhalb ist sie über die Telefonnummer der Friesenschule erreichbar.

Wer kann die Beratungslehrerin ansprechen?

Im Prinzip kann jeder die Beratungslehrerin ansprechen, z.B. Schüler, Lehrer und Eltern.

Wann kann/sollte ein Schüler die Beratungslehrerin ansprechen?

Die Beratungslehrerin hat immer ein offenes Ohr bei allen Fragen, die die Schule, die Schüler aber auch die Lehrer betreffen! Allerdings sind an einer Schule für die unterschiedlichsten Dinge verschiedenste Ansprechpartner vorhanden: z.B. der/die  Schulleiter, der Klassenlehrer, die Fachlehrer, die Schulsekretärin, der Schulassistent, der Hausmeister, die Klassensprecher, die SV und noch viele andere Menschen. Man sollte also überlegen, an wen man sich mit seiner Frage oder seinem Problem wenden könnte. Jeder der genannten Personen ist sicher gerne bereit zu helfen.

Wenn es Probleme gibt, die über diese Personen nicht lösbar erscheinen oder wenn man eine Beratung braucht, aber auch wenn man sich unsicher ist, an wen man sich wenden sollte, kann man die Beratungslehrerin gerne ansprechen.

Es kann auch vorkommen, dass die Beratungslehrerin einen anspricht, zum Beispiel wenn es Konflikte gibt zwischen einem Schüler und einem Lehrer oder zwischen Schülern. In einem solchen Fall muss man nicht erschrecken, die Beratungslehrerin wird immer bemüht sein, zwischen den Parteien zu vermitteln und zu einer für beide Seiten annehmbaren Lösung zu kommen!

Wer erfährt von dem, was mit der Beratungslehrerin besprochen wird?

Die Inhalte der Gespräche werden grundsätzlich vertraulich behandelt! Manchmal ist es aber nötig, andere Personen zur Lösung der Frage oder des Problems hinzuzuziehen. Dann wird die Beratungslehrerin nach Absprache auch andere Menschen ansprechen, die hilfreich sein können, Adressen vermitteln, an die man sich wenden kann oder auch Kontakte zu anderen Einrichtungen herstellen.

Dies ist nur eine kurze Information zur Beratungslehrerin, ggf. bitte einfach fragen!

                                                                                                                                                   

Beratungskonzept der Europaschule Friesenschule Leer

Die Beratung an der Europaschule Friesenschule Leer soll Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrern Hilfestellung bei der Bewältigung des Schulalltags bieten. Dazu gehören Angebote der Bereiche Information, Kooperation, Konsultation sowie Innovation. In die Beratung eingebunden sind grundsätzlich die Schulleitung, alle Lehrer sowie insbesondere auch die Beratungslehrerin der Schule. Zudem wird Beratung vonseiten externer Anbieter verschiedenster pädagogischer, sozialer diagnostischer oder therapeutischer Bereiche realisiert.

Rechtliche Grundlagen

Der Erlass des niedersächsischen Kultusministeriums vom 6.3.1978 – 3052-81 410/1-2/78 (SVBl. S. 132), zuletzt geändert durch RdErl. vom 8.4.2004 – I/2-81 410/1- 4/04 (SVBl. S. 271) regelt den „Einsatz und die Weiterbildung von Beratungslehrkräften“ an allgemeinbildenden Schulen.

Grundsätze

Die Beratung an der Europaschule Friesenschule Leer ist grundsätzlich freiwillig. Niemand kann zur Teilnahme an einem Beratungsgespräch verpflichtet werden. Ferner ist die Beratung vertraulich. Die Inhalte von Beratungsgesprächen unterliegen der Verpflichtung zur Verschwiegenheit. Letztere kann nur dadurch aufgehoben werden, dass der Beratene dazu sein ausdrückliches Einverständnis gibt.

Beratung

Beratung vollzieht sich in folgenden Bereichen:

  • Einzelfallberatung bei Schul- und Erziehungsproblemen
  • Beratung bei Fragen des Unterrichts und der Erziehung
  • Präventive Maßnahmen z.B. durch Kooperation mit außer-

schulischen Institutionen in Form von Fortbildungen und Seminaren

  • Schullaufbahnberatung
  • Kollegiale Fallberatung

Profil

Innerhalb ihrer Beratungstätigkeit strebt die Friesenschule ein Profil an, welches durch die folgende Übersicht veranschaulicht wird:

 

Gruppenberatung

Einzelberatung

Intervention

Beratung bei besonderen Lern- und Verhaltensstörungen

  • Gruppenberatung durch kooperative Entscheidungsfindung
  • Konfliktmoderation von Klassen (schulklassenbezogene Beratung, z.B. „No Blame Approach“ bei Mobbing)
  • Individuelle Beratung bei Störungen und Konflikten in der Schule
  • Hilfe bei persönlichen Problemen (Einzelgespräche)

Kooperation

Zusammenarbeit mit schulexternen Beratern

  • Zusammenarbeit mit Beratungsstellen (z.B. „der Mensch im Mittelpunkt“, OL)
  • Kollegiale Praxisreflexion
  • Supervision
  • Co-Beratung
  • Überleitung an Beratungsstellen und Dienste
  • gemeinsame Beratung
    (Co-Beratung)
  • Kontakte zu Ämtern zur Lösung konkreter Fragen und Probleme

Konsultation

Kollegiale Beratung

  • Kollegiale Fallbesprechung
  • Förderung von Transparenz und Kommunikation in der Schule
  • Organisationsentwicklung
  • Pädagogische Beratung der Kollegen bezüglich  ihrer Schülerinnen und Schüler
  • Analyse der Rahmenbedingungen
  • Methodische Überlegungen/Anregungen

Prävention

Vorbeugende und fördernde Maßnahmen

  • Vorbeugende, fördernde Maßnahmen gegen Lern- und Leistungsstörungen usw.
  • Suchtprävention
  • Lern- und arbeitsfördernde Schulstrukturen (Organisationsentwicklung)
  • Elternabende, Elterngruppen
  • Individuell fördernde / vorbeugende Maßnahmen mit den Kolleg/-innen
  • Fördernde und vorbeugende Maßnahmen für den jeweils Betroffenen

Innovation

Beratung als Element der Schulentwicklung

  • Schulprojekte für besseres Sozial- und Lernklima
  • Neue Lernformen und –techniken
  • Pädagogische Aus- und Umgestaltung schulischer Strukturen
  • Umgang mit neuen Lernformen und Lerntechniken
  • Neue pädagogische Konzepte, Sozialformen und Kommunikationsformen
  • Interessenförderung für Mädchen und Frauen

Quelle: www.schulpsychologie.de

Gruppenberatung

Die Gruppenberatung erfolgt in der Europaschule Friesenschule als Beratungsmodul für Schülergruppen bzw. Schulklassen, Elterngruppen oder auch Lehrkräfte. In der Regel handelt es sich hier um präventive oder informative Maßnahmen oder auch solche, die helfen sollen, z.B. aktuellen Konflikten entgegenzuwirken. Die Teilnahme ist in der Regel freiwillig oder ist als Teil einer Lehrveranstaltung verpflichtend.

Einzelfallberatung

Die Einzelfallberatung können sowohl Schüler, Eltern als auch Lehrer der Europaschule Friesenschule in Anspruch nehmen. In aller Regel erfolgt die Einzelfallberatung freiwillig. Die Inhalte der Gespräche sind vertraulich und unterliegen der Verschwiegenheit und sind nicht weisungsgebunden.

Der Tätigkeitsbereich Einzelberatung umfasst die Feststellung von Lernschwächen und Lerndefiziten. Hier kommt den Fach- und Klassenlehrern eine besondere Aufgabe zu. In Einzelfällen können die Beratungslehrer hinzugezogen werden.

An der Friesenschule werden die bestehenden Lerndefizite unter anderem durch Förderunterricht im Fach Englisch für die Klassen 5 und 6 sowie durch eine kontinuierliche Hausaufgabenbetreuung für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 – 8 aufgegriffen und vermindert.

Ferner gehört zur Einzelfallberatung die beratende Intervention bei Konflikten, Verhaltensauffälligkeiten, Mobbing sowie häuslichen Konflikten. Hier kommt neben den Klassenlehrern vor allem den Beratungslehrern eine besondere Aufgabe zu. Sie führen im Bedarfsfall Einzelgespräche, koordinieren Hilfemaßnahmen und nehmen neben der Schulleitung eigenverantwortlich Kontakt zu außerschulischen Trägern der Jugendhilfe und der schulpsychologischen Beratung auf.

Beratung in Fragen des Unterrichts und der Erziehung

Kollegiale Fallberatung in Fragen des Unterrichts und der Erziehung ist erforderlich, wenn Fach- und Klassenlehrer Hilfestellung im Falle von Konflikten mit einzelnen Schülern, Schülergruppen oder Schulklassen haben. Die Beratung erfolgt in enger Zusammenarbeit von Beratungs-, Fach- und Klassenlehrern. Ggf. können die Eltern der betroffenen Schüler hinzugezogen werden.

Bei der Entwicklung von pädagogischen Konzepten der Friesenschule wirken ebenfalls Schulleitung, Lehrer und Beratungslehrer mit.

Rechtliche und unterrichtsorganisatorische Fragen werden in der Regel durch die Schulleitung geklärt.

Die Organisation und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen obliegt sowohl der Schulleitung als auch den Beratungslehrern.

Präventive Maßnahmen

Unter präventiven Maßnahmen sind alle Aktivitäten zu verstehen, die der „vorausschauenden Problemvermeidung“ und damit einer dauerhaften Erhaltung der Qualität der Schule in unterrichtlichter Hinsicht und in Hinsicht auf das Miteinander in der Schule dienen.

Die Feststellung eines Förderbedarfs obliegt den jeweiligen Fachlehrern. In Einzelfällen kann Hilfe vom entsprechend qualifizierten Beratungslehrer angefordert werden.

Zur Schaffung eines entsprechenden Lernklimas arbeiten an der Ausgestaltung der Schule sowohl Lehrer als auch Schüler (diese insbesondere durch die SV) zusammen. Sie unterbreiten Vorschläge, deren Ausführung von den entsprechenden Ausschüssen und dem Schulvorstand beraten und beschlossen werden.

Die Ausbildung von Streitschlichtern wurde bislang als präventive Maßnahme von einer externen Fachkraft durchgeführt (siehe hierzu auch Punkt „Perspektive). Die Streitschlichter können bei leichteren Schülerstreitigkeiten von Ihren Mitschülern angesprochen werden und wenden sich im Bedarfsfall an den Beratungslehrer.

Zudem werden an der Europaschule Friesenschule regelmäßig Schulsanitäter vom DRK ausgebildet, die in den Pausen leicht verletzten Schülern Hilfestellung leisten und sie ggf. betreuen, bis eine Lehrkraft eingetroffen ist. Die Schulsanitäter treffen sich wöchentlich in Form einer AG und trainieren ihr Vorgehen in denkbaren Ernstfällen.

Durch ein jährlich stattfindendes Methodentraining (MUT) werden die Schüler in die Lage versetzt, den Anforderungen des Unterrichts besser gerecht zu werden. Dieses Training findet in der Regel einmal im Schuljahr für alle Jahrgangsstufen in Form von Projekttagen statt.

Die Organisation themengebundener Schulelternabende, zu z.B. denkbaren Themen wie „Medienkompetenz“ oder „Anti-Mobbing“, soll die Eltern in die Lage versetzten, die in der Schule eingeschlagenen Wege besser zu verstehen, sie aufzugreifen und sie im häuslichen Bereich fortzuführen. Der Beratungslehrerin kommt hier v.a. eine organisatorische Funktion in Kooperation mit den Klassenlehrern und ggf. der Schulleitung zu.

Als weiteres Präventionsprogramm im Sinne eines „Gender-Mainstreaming“ - Moduls kann die Selbstbehauptung für Mädchen, die für die Klassen 5 von einer externen Fachkraft durchgeführt wird, genannt werden.

Die hier noch nicht genannten Themenbereiche „Drogenprävention“ und „Jungenförderung“ werden u.a. im Punkt „Perspektive“ aufgegriffen.

Schullaufbahnberatung

Die Schullaufbahnberatung wird regelmäßig von den Fachlehrern des Fachbereichs Wirtschaft organisiert. Ausgangspunkt ist der Unterricht im Fach Wirtschaft. Die Fachlehrer organisieren entsprechende Berufsinformationsveranstaltungen mit externen Partnern inner- und außerhalb der Schule. Beratungsgespräche durch die Agentur für Arbeit finden zu festen Gesprächszeiten in der Schule statt. In schwierigen Einzelfällen wird die Laufbahnberatung unter Hinzuziehung der Beratungslehrerin durchgeführt.

Die Organisation der Teilnahme der Schülerinnen und Schüler am Zukunftstag für Jungen und Mädchen ist fester Bestandteil der beruflichen Orientierung. Sie wird von den jeweiligen Klassenlehrern durchgeführt. Die Beratungslehrerin kann auf Wunsch z.B. die Suche eines geeigneten Praktikumsplatzes unterstützen.

Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen

Die Friesenschule arbeitet umfangreich mit schulischen und außerschulischen Institutionen zusammen. Hierzu zählen sowohl die Hinzuziehung von Fachpersonal also auch die Weitervermittlung von Schülern, Eltern und Lehrern an diese Einrichtungen.

Im Falle gravierender schulischer und häuslicher Probleme eines Schülers oder einer Schülerin arbeitet die Friesenschule mit dem Jugendamt des Landkreises Leer zusammen. Der geeignete Ansprechpartner kann von den Lehrern ggf. beim Beratungslehrer erfragt werden.

Ebenfalls kann bei größeren Problematiken der zuständige Schulpsychologe hinzugezogen werden. Den Kontakt vermitteln Schulleitung oder die Beratungslehrerin.

Weitere Institutionen, mit denen die Zusammenarbeit in der Beratung obligatorisch ist, sind beispielsweise die DROBS - Drogenberatungsstelle Leer oder die Drogenberatungsstelle der Diakonie, die Psychologische Beratungsstelle der AWO, der Sozialpädagogischen Beratung OL „Der Mensch im Mittelpunkt“ u.a.

In Zusammenarbeit von Fachlehrern und der Polizei Leer finden regelmäßig Unterrichtseinheiten zum Thema Mobilität statt, die die Schüler befähigen sollen, sicher am Straßenverkehr teilzunehmen.

Perspektive

Beratung im Sinne dieses Konzeptes wird von uns als ein Prozess verstanden, der den ständigen Veränderungen und sich verändernden Bedürfnissen des Schul- und Erziehungsalltags unterliegt. Daher ist das vorliegende Konzept permanent und in regelmäßigen Abständen (mindestens jährlich) den sich verändernden Bedingungen anzupassen. Dabei muss geprüft werden, ob neue Anforderungen an die Beratung entstanden sind oder ob neue Ergebnisse aus Lehre und Forschung zu berücksichtigen sind. Dies erfordert ebenfalls eine regelmäßige Fortbildung aller im Konzept genannten, erzieherisch tätigen Personen.

Für die Zukunft soll besonders in folgenden Bereichen ein verbessertes Angebot im Sinne des Beratungskonzeptes geschaffen werden:

  • AIDS-Beratung
  • Schwangerschaftskonfliktberatung
  • Förderung von Migranten, Sprachförderung
  • Suchtprävention
  • Selbstbehauptung für Jungen
  • Wiedereinführung einer Streitschlichter - AG

Konkretisierung einer Perspektivplanung – Aussicht auf Suchtprävention:

Aus aktuellem Anlass erscheint es unerlässlich, in naher Zukunft ein regelmäßig stattfindendes Suchtpräventionsprogramm an der Friesenschule zu installieren.

Dieses Programm soll dazu dienen, Schüler, Eltern und Lehrer auf die immer aktuelle Problematik des Drogenmissbrauchs grundsätzlich aufmerksam zu machen, Folgen des Missbrauchs aufzuzeigen und für eventuelle Anzeichen bei Betroffenen zu sensibilisieren. Zudem soll über Risiken und die Rechtslage aufgeklärt und im Weiteren auch Werkzeug an die Hand gegeben werden, um im konkreten Fall unmittelbar helfend und gefahrenabwendend handeln zu können.

Die Idee sieht vor, in Zusammenarbeit mit der Polizei (rechtliche Dimension), der DROBS – Drogenberatungsstelle Leer (psychologische Dimension: Beratung und Hilfe im konkreten Konflikt) sowie einem Arzt oder einer Ärztin (physiologische bzw. gesundheitliche Dimension) parallel einen Informationsnachmittag für die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrganges sowie für deren Erziehungsberechtigte zu gestalten. Der Beratungslehrerin kommt hier die Organisationarbeit und Zusammenführung in Hinsicht auf die drei genannten Module zu. Ebenso wäre ein entsprechendes Informationsschreiben vorab an die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sowie an die Eltern, die auf freiwilliger Basis eingeladen werden würden, zu erstellen. Die Klassenlehrer/-innen würden den Ablauf des Nachmittages mit ihrer jeweiligen Klasse gestalten und die Gespräche der Schüler sowie Eltern untereinander in den entsprechenden Modulen leiten.

Geplant ist eine Umsetzung dieser Idee für das Frühjahr /Frühsommer des laufenden Schuljahres 2013/2014.

   
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